Ihr Tinnitus ist so einzigartig, wie Sie selbst. Deshalb gestaltet sich die Behandlung Ihres Tinnitus ganz nach Ihren persönlichen Bedürfnissen.

 

Gleichzeitig ist es hilfreich, dass körperliche Symptome, so wie auch Ihr Tinnitus, ganz klaren Gesetzmäßigkeiten unterliegen.

 

Daher sind folgende Fragen von Wichtigkeit:

 

1. Wann hat Ihr Tinnitus angefangen?

2. Welcher Schock war es, der Sie so hat reagieren lassen?

3. Weshalb stellte diese Erfahrung einen so unglaublichen

    Konflikt für Sie dar?


Bei der Entstehung Ihres Tinnitus sind nicht die objektiven Umstände des Problems entscheidend, sondern Ihr emotionales Empfinden ist ausschlaggebend. Auf welche Probleme Sie mit Stress reagieren, hängt wesentlich von Ihrer ganz persönlichen Prägung ab. Ihre Emotionen und Ihr Gedankengut bestimmen Ihren Handlungsspielraum und können diesen so sehr einschränken, dass Ihrem System nur noch eine körperliche Lösung zur Verfügung steht.

 

In der Therapie werden Sie Ihre Art und Weise im Leben zu stehen erkennen und werden verstehen, warum die entsprechende Stresssituation bei Ihnen einen Tinnitus notwendig machte.

 

 

Während früherer Behandlungen stellten sich zusätzlich folgende Besonderheiten heraus:

 

  • Das Unterbewusstsein der Betroffenen empfand den Tinnitus als Begleiter und wollte ihn weiter an seiner Seite behalten, egal wie sehr das Bewusstsein auch unter ihm litt. Damit nun auch das Unterbewusstsein den Tinnitus loslassen konnte, war es notwendig den gesamten Themenkomplex aufzuarbeiten, der mit ihm gekoppelt war.

    Nehmen wir beispielsweise an, der Tinnitus war in einer Konfliktsituation entstanden, in welcher der Betroffene gestresst war. So fühlte sich sein Tinnitus in jeder Stresssituation berufen seinem Unterbewussten besonders tatkräftig zur Seite zu stehen.

    In einer solchen Behandlung ging es also auch darum seine Stresssituationen und deren Ursprünge zu lösen. Das hatte dann zusätzlich die positive Wirkung, dass er auf ehemalige Stresssituationen entspannt reagieren konnte.
    
  • Der Tinnitus hatte sich mit einem Problem verbunden, das sich wie ein „roter Faden“ durch das Leben des Betroffenen zog. Folglich musste auch dementsprechend aufgearbeitet werden. In diesem Fall fand zum einen eine Befreiung von dem lästigen Tinnitus statt und zum anderen entstand ein ganz neues Lebensgefühl. Der Betroffene geht jetzt emotional freier und gestärkter durchs Leben. 

Der Glaube gesund zu werden

ermöglicht eine Genesung

 

Folgende Aspekte können den Erfolg Ihrer Selbstheilung sabotieren:

 

Die Diagnose:

Dies ist für viele ein traumatisierender Augenblick, in dem sie sich durch ihr Bild von einem Tinnitus überfordert fühlen. Das kann dazu führen, dass er sich in seiner Intensität steigert und dieser erlebte Schrecken die Heilung behindert.


Die Prognose:

Wirkt auf viele wie ein Urteil, das über ihr Leben gesprochen wird. In diesem verwundbaren Moment ist es leicht möglich, dass diese Aussage vom Unterbewussten unzensiert angenommen und erfüllt wird.


Unheilbar:

Dies bedeutet, dass der oder die Betroffene den Tinnitus bis zum Tode behalten wird. Auch hier wird eine erschreckende Prognose gemacht, deren Akzeptanz meist so groß ist, dass das System den Tinnitus dann zeitlebens behält.


Der Sekundärgewinn:

Hier ist der Tinnitus die Lösung zu einem noch größeren Problem.
zum Beispiel: Ich kann die von mir verhasste Arbeit nicht mehr ausführen und bin deshalb arbeitsunfähig. Das würde sich nach der Genesung sofort ändern. Mein Unterbewusstes empfindet den Tinnitus als vergleichbar kleinere Belastung.


Negative persönliche Glaubenssätze:

Mit solchen Glaubenssätzen stehen wir Menschen uns oft selbst im Weg
zum Beispiel: Ich werde nie wieder ganz gesund. Ich bin meinem Tinnitus für immer ausgeliefert.

 

 


Helfen Sie Ihrem Körper -

durch Auflösung Ihres Problems!